Aktuelles

Fest am Hubertusstein

Das diesjährige Fest am Hubertusstein im Langenthal bei Imsbach findet am 06.07. ab 17:30 Uhr statt. Um 18:00 Uhr beginnen wir mit dem Gottesdienst. Der Jägerchor Donnersberg und die Jagdhornbläser aus dem Donnersbergkreis werden diesen Abend feierlich umrahmen. Im Anschluss werden die Jungjäger die dieses Jahr ihren Jagdschein erlangt haben, zum Jäger geschlagen. Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Nach dem Festakt kann der Abend, hoffentlich bei schönstem Wetter ausklingen! Ich möchte dazu alle Interessierten herzlich einladen!

Torsten Windecker
Kreisgruppenvorsitzender

Infoabend für Jagdscheinanwärter

Auch in diesem Jagdjahr möchte die Kreisgruppe einen Jungjägerkurs durchführen. Dazu möchte ich alle Interessierte die das reguläre jagdliche Jahr durchlaufen und die Jägerprüfung erlangen möchten frühzeitig zu einem Infoabend einladen. Dieser findet am 15.03.2019 um 19:00 Uhr in dem Verwöhnhotel Bastenhaus, in Dannenfels statt. Wir erwarten sie in der Pfälzer Stube. An diesem Abend werden wir informieren über das Ausbildungskonzept, über entstehende Kosten und Schießtermine. Wir werden versuchen alle offenen Fragen zu beantworten. Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende. Gerne stehe ich ihnen auch im Vorfeld für Informationen zur Verfügung.

                                                                                                                                                                     Torsten Windecker

Kreisgruppenvorsitzender

 

 

Vorbereitungskurs zur Jagdhundeeignungsprüfung (JEP):

Die Kreisgruppe veranstaltet auch in diesem Jahr einen Hundeführerlehrgang zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung.
Die Hundeführer müssen im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein. Die Hunde müssen eine gültige Tollwutschutzimpfung haben und durch Täto oder Chip gekennzeichnet sein.                                                                   

Das erste Treffen findet ohne Hund am 26.04.2019 um 19:00 Uhr im Falkensteiner Hof statt.

Dazu bitte mitbringen: gültiger Jagdschein, Ahnentafel (wenn vorhanden) und Impfpass des Hundes. Die teilnehmenden Hunde sind nicht über die Kreisgruppe versichert. Ende August endet der Lehrgang mit der Brauchbarkeitsprüfung.

Eine Anmeldung per Tel oder E-Mail ist erwünscht!

(Tel: 06302-4776, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch├╝tzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bei zu vielen Nennungen haben Mitglieder der Kreisgruppe Vorrang.

Auch werden Welpenspieltage auf Wunsch bei entsprechender Anzahl veranstaltet!

 

Wilhelm Theisinger

Hundeobmann

 

Bereits abgeschlossene Ereignisse zur weiteren Info: 

 

Wildunfälle verhalten mit der Polizei

Um dem Tierschutzgedanken gerecht zu werden, wurde die Initiative damals ins Leben gerufen. Dabei arbeitete die Polizei wieder eng mit den Jagdpächtern zusammen. Bei einem Wildunfall wurde der Jagdpächter durch die Polizei verständigt. Erreichten sie diesen nicht, bekam ich eine Email geschickt über die Unfallörtlichkeit. Ich leitete dann unverzüglich die Meldung an den zuständigen Jäger weiter. So wurde die Meldekette nicht unterbrochen. Die Unfallstelle wurde zusätzlich von der Polizei mit einem großen Pfeil markiert. Lebendes Wild wurde oftmals durch die Polizei notgetötet. Sofern kein Jagdpächter erreicht wurde. Damit war ein unnötiger Leidensweg des Wildes beendet. Durch den KJM wurde nach mehreren Versuchen über die untere Jagdbehörde die Zusammenarbeit wieder endgültig gestoppt.

 

Kreisgruppenvorsitzender

Torsten Windecker

 

Exkursion zu den Blühstreifen in der Ackerflur Einselthum 

Exkursion zu den Blühstreifen der Ackerflur im Flurbereinigungsgebiet Einselthum fand im Juni 2017 und 2018 statt.

EULLa-Berater und Botaniker Dr. Gunter Mattern hatte naturschutzfachliche Inputs zu den Maßnahmen gegeben.

Dipl.Ing. (FH) Martin Brüggehofe
Stellv. Obmann f. Naturschutz 

 

Obstbaumschnitt-Seminar

Am Samstag, den 4. März 2017 boten die Jägerinnen und Jäger des Hegerings 3, in der Kreisgruppe “Donnersberg”, einen Obstbaumschnittseminar an. Das Seminar wurde unter der sachkundigen Leitung unseres Hegeringmitglieds, Herrn Martin Brüggehofe durchgeführt.

Die Teilnahme war kostenlos, freiwillige Spenden werden vom Hegering in vollem Umfang im kommenden Herbst zur Neuanpflanzung von Obstbäumen an geeigneten Stellen verwendet.

 

Heinz Klemm und Frank Weber,

Hegering-Leitung      

 

 

Vortrag Jagdliches Brauchtum

Am Samstag, den 18. Februar veranstaltete die Kreisgruppe Donnersberg einen Vortragsabend über: „Das Jagdliche Brauchtum“. Es war eine gute Gelegenheit, Jagdscheinanwärter und Jungjäger Informationen im jagdlichen Brauchtum nahe zu bringen. Aber auch erfahrene Jäger konnten ihr vorhandenes Wissen vertiefen. Sollten Sie Interesse an einem solchen Vortrag für Ihren Hegering, oder eine andere Kreisgruppe haben, dann sprechen Sie mich an. Gerne referiere ich bei Ihnen auch über andere Themengebiete. 

Torsten Windecker

Kreisgruppenvorsitzender

 

 

Eintragung in das Vereinsregister:

Am 06.02.2015 wurde unsere Kreisgruppe in das Vereinsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern, mit der Registernummer: 30590 eingetragen.

Ab diesem Datum trägt unsere Kreisgruppe folgender Name:

Landesjagdverband Rheinland Pfalz Kreisgruppe Donnersberg e.V.

 

 

Wildwarnreflektoren weitere Ausstattung 06.02.2017:

Landrat Werner sicherte uns wieder 6000,00 € zum Erwerb von blauen Wildwarnreflektoren zu. Jagdpächter die ihre im Revier befindlichen Straßenabschnitte damit ausstatten wollen, bitte bei mir per Email melden. Zuvor muss ein Antrag bei dem LBM gestellt werden. Bitte zählen Sie die Leitpfosten an denen die Wildwarner montiert werden sollen und teilen Sie mir diese mit. Die Verteilung erfolgt auf Grundlage einer Warteliste.

Wir sind nicht mehr an die Unfallschwerpunkte gebunden, die von der Polizei ermittelt wurden. Deshalb können sich alle Reviere melden, die im Donnersbergkreis gefährdete Straßenabschnitte haben.

 

Torsten Windecker

Kreisgruppenvorsitzender

Wildwarnreflektoren:

Bitte richten Sie Ihre formlosen Anträge, mit folgendem Inhalt:

1. Kontaktdaten des Jagdausübungsberechtigten

2. Nennung des geplanten Straßenabschnitt

3. Karten mit markierter Strecke

an:

Herr Ulf Gerth Dipl. Ing. (FH)


Leiter Master-Meisterei Erbes-
Büdesheim
Landesbetrieb Mobilität Worms (LBM Worms)


Straßenmeisterei Rockenhausen

An der Linde 4

67806 Rockenhausen
Fon 06361 / 9214 –
0; Fax 06361 / 9214 – 19

Mobil: 0152 / 5460 5035

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch├╝tzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.lbm.rlp.de

 

Sie bekommen dann den Nutzungsvertrag in dreifacher Ausfertigung zugeschickt, diesen dann unterschrieben zurück schicken. Dann kann mit der Montage begonnen werden.

Aufgrund von Verkehrssicherung hrend der Montage können beim LBM kostenlos Schilder, gemäß Beschilderungsplan ausgeliehen werden. Eine Verkehrsbehördliche Anordnung liegt ebenfalls vor und diese muss beachtet werden.

 

 

Da uns nicht die einzelnen Grenzlinien, der jeweiligen Reviere bekannt sind, bitte ich im Zuge der Vergabe der Wildwarnreflektoren die Jagdausübungsberechtigte die Reviere gepachtet haben, in denen sich folgende Straßenabschnitte befinden, bei mir zu melden: Rockenhausen Richtung (Ri) Marienthal, Imsweiler Ri. Rockenhausen, Winnweiler Ri. Leithöfe, Alsenbrück Ri. Münchweiler, Oberndorf Ri. Alsenz, Unkenbach Ri. Callbach, Alsenz Ri. Hochstätten, Marnheim Ri. Dreisen, Kerzenheim Ri. Göllheim, Kerzenheim Ri. Eisenberg, Dörrmoschel Ri. Dörnbach. Diese Streckenabschnitte wurden durch die Polizei als Unfallschwerpunkte festgelegt und sollen zuerst mit Wildwarnreflektoren ausgestattet werden. Anhand von Kartenmaterial können wir genau die Revierzuständigkeit und Anzahl der Reflektoren festlegen. Bei der weiteren Vorgehensweise wie der Abschluss von  Nutzungsverträge mit dem LBM  unterstütze ich Sie gerne.

Achtung Änderung: Landrat Werner sicherte zu die Kosten für die Ausstattung der ersten 27 Km Unfallschwerpunkte, mit Wildwarnreflektoren zu 100 % zu übernehmen. Die Anschaffungskosten von etwa 6000,00 € werden somit vom Kreis komplett übernommen!

Im Zuge der Verkehrssicherheit sollen die Straßen im Donnersbergkreis mit Wildwarnreflektoren ausgestattet werden. Dazu wurden von Seiten der Kreisgruppe Gespräche mit Herrn Landrat Werner geführt. Dieser sicherte uns eine finanzielle Unterstützung beim Kauf der Wildwarnreflektoren zu. Auf einem doppelseitigen Straßenabschnitt von 1 Km Länge bräuchte man etwa 40 Wildwarnreflektoren, was Gesamtkosten von ca. 200,00 € / Km verursachen würde. Da der Abstand der einzelnen Leitpfosten in der Regel 50 Meter beträgt. Dies kann jedoch auch variieren, zum Beispiel in Kurven. In der ersten Phase sollen alle Unfallschwerpunkte im Donnersbergkreis mit Wildwarnreflektoren ausgestattet werden. Diese Unfallschwerpunkte wurden von der Polizei ermittelt und uns anhand von Kartenmaterial zur Verfügung gestellt. Die betroffenen Reviere werden von mir noch einmal gesondert angeschrieben. Die Anbringung soll durch die Jagdausübungsberechtigte vorgenommen werden, ebenso wie die mindestens einmal jährlich durchzuführende Kontrolle. Hierbei muss schon jetzt auf die Sicherheit im Straßenverkehr hingewiesen werden. Das Tragen einer Warnweste ist dazu Pflicht! Die Jagdpächter müssen mit dem LBM (Landesbetrieb für Mobilität) einen Nutzungsvertrag abschließen. Zuvor muss ein formloser Antrag gestellt werden, der die genauen Streckenabschnitte beinhaltet. Mit dem LBM wurden ebenfalls Gespräche geführt. Hier wurde mir eine problemlose Zusammenarbeit zugesichert. Schritt für Schritt sollen alle Straßenabschnitte im Donnersbergkreis ausgestattet werden. 

Wir hoffen auf  eine gute Zusammenarbeit und die Mitarbeit aller betroffenen Reviere.

An der Jahreshauptversammlung 2015 wurde ausführlich anhand einer Bilderpräsentation darüber informiert! 

 

Mit freundlichen Grüßen

Windecker Torsten

KGV